Die Geschichte zu unserem Logo

Das Gelb symbolisiert unsere Sonne die immer wiederkehrend auf uns alle scheint und somit das Wunderbare wie auch das Unschöne auf unserem Planeten ans Tageslicht bringt.

 

Der Schwarze Kreis zeigt den Lebensraum dem wir sorge tragen sollen.

 

Die zwei Linien von Links nach Rechts sind der Lebensweg. Es ist die Zeitachse in der man auf unserer Erde Spuren hinterlässt, aber auch die Zeit, in welcher man etwas Positives bewirken kann.

 

Die Schrift erklärt die Tätigkeit und in welchem Ort die Organisation zu Hause ist.

 

Die Ameise ist ein kleines Wesen auf unserer Erde. Meistens kaum beachtet. Sie bevölkert, wie auch der Mensch, das Festland beinahe überall.

Obwohl sie unheimlich stark ist und das Siebenfache ihres eigenen Körpergewichtes über längere Distanzen tragen kann, beeinflusst eine Ameise alleine nur wenig.

Sie ist aber eine Meisterin in der Kommunikation und hat die Fähigkeit sich für gemeinsame Aktionen hervorragend zu organisieren.

Gemeinsam als Volk bewirken sie in ihrem Lebensraum gigantisches und tragen so zum Wohlbefinden in ihrem Umfeld bei. Davon profitiert auch die Pflanzenwelt und andere Lebewesen, was ihrem Volke wieder zugute kommt.

Sie stellt sich in den Dienst ihrer Gemeinschaft und hält dessen Lebensraum sauber.

 

Das Blau symbolisiert das Wasser. Umweltverschmutzungen die auf dem Festland geschehen, fließen früher oder später auch ins Wasser (Meer).

 

Der Tropfen  ist das Symbol für den Kreislauf. Sowohl das Wasser als auch Umweltverschmutzungen haben einen Kreislauf.

Was in den Gewässern landet, verunreinigt unser Lebenselixier und kommt auf dem Wege der Nahrungskette wieder zu uns zurück.

Er steht aber auch für „den Tropfen auf den heissen Stein“. Ein Tropfen ist nur etwas mehr als Nichts, aber viele Tropfen füllen den Ocean.

 

Hinter der Ameise sieht man die noch intakte Natur.

 

Vor der Ameise die vom Menschen verursachte Verwüstung die es zu bekämpfen gilt.

 

Der Spruch:

Auch der längste Weg beginnt mit dem ersten Schritt – sagt, dass es eine immense Aufgabe ist, unseren Planten von der Verschmutzung zu befreien und damit begonnen werden muss.

 

Let’s go. Am besten jetzt, damit wir kommenden Generationen nicht unseren Müllberg hinterlassen, sondern unseren eigenen Müll selber wegräumen. 

 

MF 26.8.18